SUP-Board Vergleich

 Produkte
SUP-Board Vergleich - Top 7 Übersicht
Modell

Aufblasbares Bluefin Stehpaddel-Board 10,8" 327 cm x 15,2 cm SUP (Stehpaddel) - Set

Bestway Hydro-Force iSUP Oceana 305x84x12 cm, aufblasbares Stand up Paddle Allround-Board

Aqua Marina Monster 12.0 iSUP Sup Stand Up Paddle Board mit Sport II Paddel

Explorer Sup Sunshine 305 x 81 x 12 cm Inflatable Isup aufblasbar Alu-Paddel Stand up Paddle Board Set Pumpe Surfboard Aqua Paddelset

COSTWAY Paddelboard Sup Board Surfboard Stand up Board Set Paddelbrett 300 x 76 x 15cm aufblasbar

Bestway hydro-force 10 'x 83,8 x 12,1 cm Oceana aufblasbares Stand Up Paddle Board

Aqua Marina BREEZE 9'9" aufblasbares SUP Board Combo 1 / Stand Up Paddelboard inkl. Pumpe, Finne, Paddel & Tragetasche

Preis ()579,00 EUR *399,00 EUR *475,00 EUR *499,00 EUR *310,99 EUR *299,82 EUR *310,00 EUR *
Bewertung 1
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AuszeichnungVergleichssieger----Preis - Leistungssieger-
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Die beliebtesten Boards

In unserem Vergleich haben wir aus 20 Produkten die fünf qualitativ besten Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Artikel ermittelt.

Das Wichtigste über Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling als schneller Überblick:

  1. Das Stehpaddeln mit einem SUP-Board geht auf polynesische Fischer zurück. Während die mit Boards aus Holz fuhren, sind moderne SUP-Boards meist aufblasbar und die Paddel sind aus Aluminium oder Carbon gefertigt.
  2. Beim SUP-Board ist die richtige Länge und Breite sowie die Form und die Größe der Board-Finnen sehr wichtig. Außerdem sollte das Paddel in der Höhe verstellt werden können.
  3. Aufblasbare SUP-Boards sind platzsparend und robust. Daneben gibt es SUP-Boards aus hartem Material, die keine komplizierten Reparaturen benötigen.
SUP-Board Vergleich
SUP-Board Ratgeber, Vergleich, Infos und Tipps

Das Stehpaddeln wurde bereits von polynesischen Fischern auf kleinen Kanus vor der Küste Tahitis durchgeführt. Heute ist es bei uns eine beliebte Sportart. Der Sportler steht dabei auf einen Brett (Board), das er mit einem Paddel durch das Wasser bewegt. Die modernen Board sind meist aufblasbar, wodurch sie günstiger sind, leichter zu transportieren und flexibler einsetzbar sind.

Wichtige Fragen zu Boards

Neben den gängigen Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Kaufkriterien (siehe Checkliste) stellen sich vor der Kaufentscheidung häufig noch etliche Fragen. Im Folgenden finden Sie die relevanten Antworten:

  1. Was ist ein SUP-Board?Ein SUP-Board ist ein Brett, das für den Wassersport eingesetzt wird. Der Paddler steht darauf und bewegt es mit einem Paddel durch das Wasser. Die Seite, auf der gepaddelt wird, wird regelmäßig gewechselt wie bei einem Kanu. SUP ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck „Stand-Up-Paddling“. Im Deutschen spricht man von einem Stehpaddel-Brett. Als Brett wurde ursprünglich das aus dem Wellenreiten stammende Tandemboard oder Longboard benutzt, da diese stabil waren und ausreichend Auftrieb hatten, um das Gewicht des Paddlers zu tragen. Die SUP-Boards haben eine Länge zwischen 180 und 400 cm und ihre Volumen beträgt bis zu 400 Litern. 
  2. Wie ist die Funktionsweise eines SUP Boards?Ein aufblasbares SUP Board wird vor der Verwendung mit Luft gefüllt und an der Unterseite wird eine Finne angebracht. Mit der Finne lässt sich des Board beim Paddeln steuern. Ein Hardboard ist sofort einsatzbereit. Bestenfalls muss noch die Finne angebracht werden. Das Aufpumpen, das etwa fünf bis zehn Minuten dauert, entfällt. Für erste Paddelversuche sollten Sie ein Allroundbrett, ein Vario-Paddel und sehr ruhiges Wasser haben. Um das SUP Bord zu besteigen, wird das Paddel quer über das Brett gelegt und in Hohe der Brettmitte aufgestellt. Dann stützen Sie sich mit beiden Händen parallel auf dem SUP Board auf. Dann werden die Knie aufgesetzt. Das zweite Bein wird nachgezogen und das Knie parallel zum Traggriff ausgerichtet. Dann wird der Oberkörper vorsichtig aufgerichtet. Das Paddel wird am Schaft umfasst (der Griff am Paddel ist für das stehende Paddeln gedacht). Jetzt können Sie los paddeln und nach einigen Schlägen die Seite wechseln, damit sich das SUP Board nicht dreht. Je schneller das Board wird, desto geringer fällt die Drehung aus. Beim knienden Paddeln können Sie das Board leichter ausbalancieren. Das Aufrichten auf dem Board erfolgt aus dem Kniestand. Aus dem Vierfüßlerstand als Ausgangshaltung wird zuerst ein Fuß aufgestellt, dann der zweite. Die Hände bleiben am Brett, bis sich das Gleichgewicht stabilisiert hat. Dann richtet man sich auf. Das Paddel wird beim Aufrichten mitgenommen. So kann das Paddelblatt gleich ins Wasser tauchen, damit das Brett stabilisiert wird. Die Knie bleiben beim Paddeln leicht gebeugt. Die Füße stehen in Höhe der Tragschlaufe hüftbreit auseinander, um kleine Wellen ausgleichen zu können. Das Paddel wird senkrecht gehalten, wobei der obere Arm der Zugarm ist. Mit ihm werden die Vorwärtsbewegungen ausgeführt. Der untere Arm ist der Druckarm, der bei der Rückholbewegung bewegt wird. Bei der Rückholbewegung wird das Paddelblatt um 90 Grad gedreht. Das Paddeln wird erst durch den Einsatz des gesamten Körpers effektiv. Der Vortrieb wird durch Beugen und Rotieren des Oberkörpers vergrößert. Kurze Paddelschläge und ein schneller Wechsel der Paddelseite gehören dazu. 
  3. Wie entstand das Stehpaddeln?Das Stehpaddeln geht auf polynesische Fischer zurück, die mit kleinen Booten aufs Meer hinausfuhren. In manchen Teilen Asiens gibt es noch heute Flöße aus Bambusstäben, auf denen sich Menschen stehend mit einem Holzpaddel durch das Wasser bewegen. Von Hawaii wird berichtet, dass das Stehpaddeln nur dem König und einigen von ihm auserwählten Personen gestattet war. Im 20. Jahrhundert integrierten moderne Surflehrer das Stehpaddeln in ihren Unterricht. Sie hatten auf dem Board einen besseren Überblick über die Schüler und konnten auch bequem Fotos machen, ohne die Kamera zu beschädigen. Das Stand-Up-Paddling wurde an windfreien Tagen zusätzlich oder als Alternative zum Surfen angeboten. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts fand das Stehpaddeln Verbreitung als Freizeitsport und ist schon fast so beliebt wie das Fahren mit einem Schlauchboot oder Kajak. In Europa wird es eher auf Badeseen betrieben, aber an den Küsten Großbritanniens, Australiens und Japans ist es auch sehr beliebt. 
  4. Welche Arten von SUP-Boards gibt es?SUP Boards gibt es für Einsteiger, Fitness Fans und High-End-Racer. Es werden beinahe ausschließlich aufblasbare Boards angeboten. Wave-Boards sind durch ihre besondere Kürze und Drehfreudigkeit gut zum Wellenreiten geeignet. Das Paddeln im flachen Wasser ist mit ihnen eher mühsam. Allround/Cruise-Boards sind länger und schmaler als Wave-Boards, sind aber leicht zum Paddeln. Sie sind oft aus Epoxidharz auf Schaumkern hergestellt. Oft sind sie mit Gepäcknetzen für Proviant oder Haustiermatten versehen. Race-Boards sind ziemlich lang, sehr schmal und kippen leicht. Sie sind aber sehr schnell, schwierig zu balancieren und für Anfänger ungeeignet. Sie bestehen entweder aus Epoxidharz oder Carbon. Yoga-Boards sind speziell für den Yoga-Bedarf hergestellt, um ein komplexes Muskel-Training parallel zu den Übungen zum Ausbalancieren durchzuführen. Kinder-Boards sind speziell für Kinder entworfen und haben eine geringere Größe und ein geringeres Gewicht. Sie bestehen aus extra weichem Material. 
  5. Welches SUP-Board ist für Anfänger geeignet?Für Anfänger eignet sich je nach Körpergewicht ein SUP-Board zwischen 300 und 340 cm Länge. Das Paddel sollte höchstens eine Blattlänge länger sein als Ihre Körpergröße und die Einstiegsbreite liegt zwischen 80 und 86 cm. 
  6. Was wird für das Stand-Up-Paddeln noch gebraucht?Neben dem richtigen Brett mit passendem Paddel brauchen Sie noch eine Halteleine und außerdem Geduld, Konzentration und Sonnencreme zum Schutz vor der Sonne. 
  7. Gibt es SUP Boards für Kinder?SUP Boards für Kinder müssen etwas anders gefertigt sein als solche für Erwachsene. Sie sind kleiner und leichter. Wenn Kinder ein SUP Board für Erwachsene benutze, können sie das Paddel wegen der Breite nicht gerade eintauchen, sondern nur schräg. Bei aufblasbaren SUP Boards ist die Verletzungsgefahr geringer als bei Hardboards. Ein SUP Board für Kinder sollte zwischen 257 und 290 cm lang sein. Ein Board dieser Länge lässt sich gut im Auto transportieren. Die Kinder können es ohne Hilfe zum Wasser tragen. Die SUP Boards für Kinder tragen um die 70 Kilogramm und sind für Erwachsene nicht geeignet. Es gibt SUP Boards mit Designs für Mädchen und Jungen. Kinder SUP Boards sind zwischen 28 und 30 Zoll breit und 4 bis 6 Zoll dick. Das Volumen ist geringer als bei einem Board für Erwachsene, damit das Kind das Brett beim Wendel unter Wasser drücken kann. Einige Modelle haben drei Finnen für mehr Stabilität. Mit kurzen Finnen ist die Handhabung leichter. EVA-Decks sorgen für gute Stabilität. Gute Kinder SUP Boards besitzen Bungee Gummibänder zum Fixieren von mitgeführten Gegenständen oder eine Halterung für die Go-Pro-Kamera. Pumpe, Laish und Tragetasche sind bei Kinder SUP Boards nicht immer im Zubehör enthalten. Auch ein Paddel muss meist separat gekauft werden. Für Kinder ist ein verstellbares Paddel zu empfehlen, weil es mit dem Kind mitwächst. Beim SUP Board Fahren muss ein Kind auf jeden Fall eine Schwimmweste tragen. 
  8. Wie pflegt und reinigt man ein SUP Board richtig?SUP Boards können durch Salzwasser, UV-Strahlung, Temperaturunterschiede und dem Kontakt mit Steinen und dem Grund beschädigt werden. Mit der richtigen Pflege lässt sich die Lebensdauer vor allem von aufblasbaren SUP Boards verlängern. Die Pflege des SUB-Boards sollte immer im Schatten stattfinden. Für die Reinigung das Fußpads reicht warmes Wasser. Seife und Reinigungsmittel sollten nicht verwendet werden. Ein spezieller SUP Board Reiniger reinigt die Außenhaut des aufblasbaren Boards und das Pad schonend von starken Verschmutzungen. Er wird mit einem weichen Tuch in kreisenden Bewegungen auf die verschmutzten Stellen aufgetragen. Wenn das Board nach der Reinigung wieder trocken ist, kann ein SUP Board Pflegemittel aufgetragen werden. Es gibt dem PVC die Feuchtigkeit zurück und schützt die Oberfläche vor der UV-Strahlung und vorm Austrocknen. Das Pflegemittel wird ebenfalls mit kreisenden Bewegungen in die Außenhaut einmassiert und muss dann trocknen. Die Pflegemaßnahmen sollten wenigstens einmal alle vier Wochen durchgeführt werden. Bei der Pflege sollte das Board, die Finne, der Finnenkasten und die Handgriffe auf Beschädigungen überprüft werden. 
  9. Gibt es nützliches Zubehör für das SUP Board?Da man auf dem Wasser vom Strand abgeschnitten ist, sollte man das Zubehör für das SUP Board immer mitführen. Neben dem Paddel, Pumpen, der Laish Rettungsleine und Finnen zum Wechsel ist eine Schwimmweste nützlich. Mit einem speziellen Fitnesscomputer wird die Trainingszeit und die Schlagdistanz beim Paddeln ebenso wie die auf dem Wasser zurückgelegten Kilometer gemessen. Wasserdichte Sportuhren messen die Pulsfrequenz und dienen als Trainingstagebuch und Trainingsplaner. Für das Smartphone sollte eine wasserdichte Handyhülle vorhanden sein. Brillen sollten an einem Band befestigt sein, damit sie nicht ins Wasser fallen. Bei kaltem Wasser sollten wasserdichte Socken getragen werden. Durch eine Membran zwischen Außenhaut und Innenfutter bleiben die Füße trocken. 
  10. Wo kann man SUP Paddeln?Man kann überall dort, wo die Wasserhöhe mindestens 30 cm ist, damit die Finne nicht auf Grund läuft, paddeln. 
  11. Wie sollte ein SUP Board im Winter gelagert werden?Ein SUP Board muss in einem frostfreien Raum gelagert werden. Es sollte leicht ausgerollte oder leicht aufgepumpt sein. Die Temperatur des Lagerraums sollte bei fünf Grad Celsius liegen. Eine zusammengerollte Lagerung in feuchten und kalten Räumen wird nicht empfohlen. Die Seitenfinnen dürfen bei der Lagerung nicht geknickt werden. Die Finne sollte im Winter am besten abmontiert werden. Dann kann auch der Finnenkasten auf Beschädigungen kontrolliert werden. 
  12. Was ist eine gute SUP Pumpe?Für das Aufblasen des SUP Boards sind Single-Hub- und Doppelhubpumpen im Angebot. Die Singel-Hub Pumpe pumpt nur bei einer Kolbenbewegung Luft in das Board und die Double-Hub-Pumpe sowohl bei der Aufwärts- als auch bei der Abwärtsbewegung. So ist das aufblasbare Board schneller gefüllt. Am bequemsten sind elektrische Pumpen. 
  13. Darf ein aufgeblasenes SUP Board auf dem Auto transportiert werden?Ein aufblasbares SUP Board kann auf dem Auto transportiert werden, wenn es richtig befestigt ist. Die Finnen sollten nach oben ragen. Die Nase des Boards sollte nicht viel über den vorderen Querträger des Fahrzeuges reichen. Zwischen Board und Spanngurt sind Schaumstoffpolster angebracht, damit die Außenhaut des Boards nicht beschädigt wird. Das Fahrzeug sollte beim Transport des Boards 100 km/h nicht überschreiten und Autobahnen sollten nicht befahren werden. 
  14. Wie paddelt man beim Stand Up Paddling geradeaus?Bevor das Board in Fahrt kommt, muss die Seite des Paddelns sehr oft gewechselt werden, damit es geradeaus fährt. Wenn das Board in Fahrt ist, reichen wenige Seitenwechsel aus, um es gerade zu halten. 
  15. Welche Voraussetzungen benötigt man zum SUP Paddeln?Normalerweise sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Grundlagen können in einem Kurs oder beim Ausprobieren gelernt werden. Ein Kurs findet immer in knietiefem Wasser statt, sodass Ertrinken ausgeschlossen ist. Ein SUP Paddler sollte auf jeden Fall sicher schwimmen können.

Stand Up Paddling: Tipps & Tricks für Anfänger

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Vorteile und Nachteile

Vorteile einer Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling sowie Nachteile einer Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling.

Vor- und Nachteile der Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling sind:
  • Ein aufblasbares SUP Board lässt sich zum Transport klein verpacken.
  • Es ist robust gegen Beschädigungen und es besteht nur geringe Verletzungsgefahr.
  • Es ist auch für kleine Wellen geeignet.
  • Es muss vor dem Einsatz mit Luft gefüllt werden.
  • Seine Geschwindigkeit ist mittelmäßig und es dreht sich auf größeren Wellen.
  • Bei einem SUP Hardboard ist das Fahrgefühl besser.
  • Es eignet sich auf für große Wellen und erreicht mehr Geschwindigkeit.
  • Bei einem aufblasbaren SUP Board ist anstrengendes Aufpumpen nötig.
  • Es hat eine schlechtere Fahrleistung und ist potenziell sinkbar.
  • Reparaturen sind relativ kompliziert.
  • Beim SUP Hardboard besteht Verletzungsgefahr bei einem Sturz.
  • Es kann beim Kontakt mit Felsen und Steinen splittern.

Die wichtigsten SUP-Board Hersteller

Welche Hersteller für Boards gibt es? Neben NoName-Produkten empfehlen sich folgende Unternehmen im Markt:

VIAMARE, Aqua Marina, ORPC / Aqua Marina, Bluefin, Bestway, AQUAPARX, iRocker, Fanatic, Zray, Generic, JP, Yachticon, Captain Reents, vidaXL, Mangobuy

SUP-Board Tests & Testberichte

Neben einem Vergleich empfiehlt es sich vor dem Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Kauf die Recherche nach Tests (z.B. als Video) oder das Lesen von ausführlichen Boards Testberichten. Die folgende Liste liefert vertrauenswürdige Quellen aus dem Internet:

Da es im Internet nur so von Boards Tests wimmelt, bei denen die technische Daten verglichen, aber die Produkte nie getestet wurden, kann man in der oben stehenden Liste nach Berichten und seriösen echten Tests suchen. Um besser nachvollziehen zu können, wie wir die Produkte aussuchen und bewerten, können Sie unsere Bewertungskriterien für den Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Vergleich ansehen.

Tipp: Viele Fachzeitschriften und Blogs bieten Informationen, Vergleiche und Tests zu Boards an. Bei Stiftung Warentest, Ökotest und ETM-Magazin kann man sich den Testsieger und Preis-Leistungssieger genau anschauen. Viele Blogs haben auch Tipps und nützliche Informationen zu Boards veröffentlicht.

Boards Tipps, Kaufberatung und Checkliste

Eine Auflistung mit hilfreichen Fragestellungen, Kauftipps und nützliche Informationen zu Boards, die unbedingt vor dem Kauf durchgegangen werden sollten.

  • Sind Markenhersteller bei Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling als No-Name Produkte wirklich besser?
  • Was kosten Boards?
  • Welche Größe sollte es bei Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Modellen sein?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten sie diese gleich mit bestellen?
  • Eine hochwertige Verarbeitung, bzw. besseres Material bei den Boards schlägt sich auf den Preis nieder – hält dadurch aber auch in den meisten Fällen länger und Sie haben länger etwas davon.
  • Was kosten die Boards bei lokalen Läden (Lidl, Aldi, dm, Media-Markt, u.s.w…)?
  • Muss es unbedingt der Testsieger sein – oder kann es auch der fünftplatzierte sein? Die Antwort darauf liefern Sie selbst. Sollten Sie es nur wenig nutzen, reicht ein etwas günstigeres Modell. Falls Sie es aber öfters brauchen, so empfiehlt sich der Testsieger oder der 2.Platzierte.
  • Gibt es Testberichte von unabhängigen Test-Instituten? Wie haben die Boards bei Stiftung Warentest oder Öko-Test abgeschnitten?
  • Was sind die besten Boards?
  • Wer bietet einen Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Test kostenlos an?
  • Gibt es Erfahrungsberichte im Internet (auf Blogs) oder im Freundeskreis über Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten Sie diese gleich mit bestellen?
  • Falls Sie sich mit dem Thema nicht auskennen, dann helfen auch Fachbücher sowie Fachzeitschriften, die ebenfalls direkt mitbestellt werden können.
  • Gibt es Boards Neuheiten auf dem Markt oder günstigere Auslaufmodelle?
  • Wie gut sind die aktuellen Angebote? Kann ich Geld sparen oder werden die Boards in Zukunft günstiger (kann ich darauf warten)?
  • Ansprechpartner und Kundenservice nach dem Kauf – wie gut ist der Service vom Anbieter / Hersteller?
  • Kundenempfehlungen – Wie haben sich andere Käufer zu den Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Produkten geäußert und diese bewertet?

Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Video

Gehen & Bewegen auf dem SUP-Board // Tutorial

Disclaimer: diese Website ist nicht der Urheber des Youtube Videos!

Fazit zum Aufblasbare Board – Stand-Up Paddling Vergleich

Ein SUP-Board kann von der ganzen Familie benutzt werden. Es können zusammen Ausflüge unternommen werden und auf speziell dafür ausgestatteten Boards können sogar die Haustiere mitgenommen werden. Je nach Größe sind SUP-Boards auch für das Wellenreiten oder für Yoga-Übungen einsetzbar. Aufblasbare SUP Boards sind besonders leicht zu transportieren und können zusammengefaltet platzsparend verstaut werden.