Baby Sonnencreme Vergleich

 Produkte
Baby Sonnencreme Vergleich - Top 7 Übersicht
Modell

eco cosmetics Baby Sonnencreme LSF50+ neutral 50ml

Garnier Ambre Solaire Kids Sensitive Expert+ Sonnenschutz, 1er Pack (1 x 200 ml)

Dr. Severin® 50+ Kinder Sonnencreme | LSF SPF 50+ Sehr hoher Schutz | Super Sensitiv | Sanft, auch für Babys geeignet | Vegan |

HiPP Babysanft Sonnenmilch, 1er Pack (1 x 200 ml)

eco cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF45 50ml

Nivea Sun Kids Schutz und Sensitiv Sonnenspray, 1er Pack (1 x 200 ml)

Nivea Sun Kids Schutz & Pflege Sonnenspray, Lichtschutzfaktor 50+, 1er Pack (1 x 200 ml)

Preis ()17,49 EUR *6,95 EUR *21,99 EUR
24,99 EUR
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11,10 EUR *13,10 EUR *10,95 EUR *7,99 EUR *
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AuszeichnungVergleichssiegerPreis - Leistungssieger-----
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Dieser Vergleich ist nicht zu verwechseln mit einem Baby Sonnencreme Test, bei dem die Produkte ausführlich getestet werden. Diese Website ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., durch die Platzierung von Links zu Amazon.de können Werbekostenerstattungen verdient werden.
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Die beliebtesten Baby Sonnencremes

In unserem Vergleich haben wir aus 20 Produkten die fünf qualitativ besten Baby Sonnencreme Artikel ermittelt.

Das Wichtigste über Baby Sonnencreme als schneller Überblick:

  1. Kinder unter einem Jahr sollten nie ungeschützt in die Sonne. Das Kind sollte Kleidung tragen, die vor UV-Strahlen schützt und nicht bedeckte Hautstellen sollen mit Sonnencreme für Babys geschützt werden.
  2. Mit einem Baby sollten Sie die direkte Sonneneinstrahlung unbedingt meiden und falls sie sich nicht ganz vermeiden lässt, sollten Sie das Baby mit einer speziellen Sonnencreme für Babys schützen.
  3. Für die empfindliche Babyhaut sollten Sie eine mineralische Sonnencreme benutzen. Achten Sie darauf, dass die Sonnencreme für Ihr Baby keine bedenklichen Inhaltsstoffe wie Mikroplastik, Nanopartikel, EDTA, Alkohol und Parfüm enthält.
Sonnencreme-Baby Vergleich
Sonnencreme-Baby Ratgeber, Vergleich, Tipps und Infos

Damit die empfindliche Haut eines Babys vor der Sonne geschützt ist, sollten Sie direkte Sonnenbestrahlung so weit wie möglich vermeiden. Außerdem sollten Sie die Hautteile des Babys, die der Sonne ausgesetzt sind mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, von LSF 50+ und mehr, schützen. Sonnenschutz ist nicht nur bei Strand- und Badeurlauben wichtig, sondern auch im Skiurlaub, da auch hier die UV-A und UV-B-Stahlen nicht zu unterschätzen sind. Bei Sonnencreme für Babys ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Creme keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthält.

Wichtige Fragen zu Baby Sonnencremes

Neben den gängigen Baby Sonnencreme Kaufkriterien (siehe Checkliste) stellen sich vor der Kaufentscheidung häufig noch etliche Fragen. Im Folgenden finden Sie die relevanten Antworten:

  1. Wann sollte Sonnencreme für Babys eingesetzt werden?Bei Kindern baut sich der Eigenschutz der Haut erst innerhalb des ersten Lebensjahres langsam auf. Daher müssen Kinder bis zu einem Jahr besonders gut vor Sonnenbrand geschützt werden. Sonnencremes für Babys sollten wenigstens einen Lichtschutzfaktor von 30 bis 50 aufweisen. Da aber nicht nur die Haut des Babys, sondern sein gesamter Organismus sich noch in der Entwicklung befindet, muss auf die Inhaltsstoffe der Baby-Sonnencreme besonders geachtet werden. Konservierungsstoffe sollten in keiner Babycreme enthalten sein. Babys bis zu 12 Monaten können auch noch nicht richtig schwitzen. Daher ist unbedingt eine Creme zu verwenden, die das Schwitzen nicht noch zusätzlich verhindert. Sie sollten auf jeden Fall eine Creme verwenden, die für ein Kind bis zu 12 Monaten entwickelt wurde. Achten Sie darauf, dass Sie das Baby so wenig wie möglich der Sonne aussetzen, damit auch das Eincremen so weit wie möglich verhindert werden kann.
  2. Enthalten Baby-Sonnencremes Inhaltsstoffe, die für das Baby gefährlich sind und daher vermieden werden sollten?Die folgenden Inhaltsstoffe sind bedenklich für die Haut und sollten in Baby-Sonnencremes unbedingt vermieden werden: Nanopartikel verhindern die Bildung eines weißen Films von Sonnenschutzmitteln, stehen jedoch im Verdacht, Schäden in den Genen von nachfolgenden Generationen auszulösen. Ethylene-Diamino-Tetra-Acetate (EDTA), das die natürliche Hautbarriere zerstört und Stoffe ins Innere des Körpers eindringen lässt. Aluminiumverbindungen, die die Poren verschließen und zu Irritationen der Haut führen können. Parfüm und allergene Duftstoffe, die Allergien, Hautirritationen und Neurodermitis auslösen können. Auch die folgenden Stoffe, die bedenklich für die Umwelt sind, sollten vermieden werden: Palmöl, das aufgrund seiner hohen Nachfrage für die Zerstörung und Abrodung des Regenwaldes verantwortlich ist Auch Synonyme wie Palmitate, Cetearyl Alcohol, Stearic Acid sollten vermieden werden. Mikroplastik, das kleiner als fünf Millimeter ist und in manchen Kosmetika sogar gar nicht für das Auge erkennbar ist. Da die Partikel nicht aus dem Abwasser gefiltert werden können, gelangen sie in die Meere. Die Abbauzeit beträgt mehrere hundert Jahre. Weiterhin zu vermeiden sind Parabene, Alkohol, Parfüm, Stoffe, die Enzündungen hemmen sollen, und andere chemische Stoffe.
  3. Wie oft muss ich mein Baby mit Sonnencreme eincremen?Auch wenn die Sonnencreme wasserfest ist, sollten Sie Ihr Kind regelmäßig eincremen. Der Schutz sollte wenigstens alle 120 Minuten, spätestens aber nach drei Stunden, erneuert werden. Wenn die Haut zwischenzeitlich nass wurde, cremen Sie sie wieder ein, wenn sie trocken ist.
  4. Welche Sonnencreme sollte man verwenden, wenn das Baby eine besonders empfindliche Haut hat?Wenn ein Baby besonders empfindliche Haut besitzt, müssen Sie vielleicht einige Sorten ausprobieren, bis Sie die richtige Sonnencreme gefunden haben. Dabei sollten Sie eine neue Creme erst auf einem kleinen Hautstück ausprobieren, um zu sehen, ob irgendwelche Reaktionen erfolgen.
  5. Wie hoch sollte der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme bei Babys und Kleinkindern sein?Der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme hängt vom Hauttyp des Kindes ab. Je hellhäutiger das Kind ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein.
  6. Sollte Baby-Sonnencreme mineralischen oder chemischen Filter haben?Sonnencremes werden mit zwei Arten von UV Filtern angeboten, chemischen und mineralischen Filtern. In Sonnencremes mit chemischen Filtern sind Stoffe enthalten, die in die oberen Hautschichten einziehen und die UV-Strahlen in Wärme verwandeln. Oft sind auch Mittel enthalten, die Entzündungen hemmen und so einen Sonnenbrand hinauszögern. Dadurch bemerkt man aber auch nicht gleich, wenn die Gefahr eines Sonnenbrandes besteht. Chemische Filter können bei Babys und Kleinkindern öfter Allergien auslösen und auch die Hormone beeinflussen. Sie sind allerdings leichter zu verstreichen als mineralische Cremes und hinterlassen keinen weißen Film. Mineralische Filter bilden eine Schutzschicht, die UV-Strahlen reflektieren, damit sie nicht an die Haut gelangen und dringen auch nicht hinein. Sie bilden einen weißen Film auf der Haut, sind schwerer zu verteilen, werden aber trotzdem für Babys empfohlen. Um die Bildung des weißen Films zu verhindern, werden die Mittel auf Nanopartikelgröße eingesetzt. Der weiße Film ist zwar geringer, aber die Nanopartikel sind angeblich nicht ungefährlich. Sie dringen aufgrund ihrer Winzigkeit in die menschlichen Zellen ein. Die Auswirkungen sind noch nicht erforscht. Seit 2013 müssen Nanopartikel gekennzeichnet sein, damit sie vermieden werden können.
  7. Sind Sonnencremes wirklich wasserfest?Wasserfest heißt, dass der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme nach zweimal 20 Minuten im Wasser halbiert wird. Das ist aber oft nicht der Fall und daher sollten Sie das Baby nach dem Baden neu eincremen.
  8. Für welchen Zeitraum kann ein Baby oder kleines Kind in der Sonne bleiben?Baby- und Kinderhaut hat noch keinen Eigenschutz gegen UV-Strahlen der Sonne. Daher sollte in der größten Hitze um die Mittagszeit direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Bereits 10–15 Minuten können bei den Kindern zu Sonnenbrand führen. Achten Sie darauf, dass die Kinder im Schatten bleiben und luftige Kleidung tragen.
  9. Verträgt mein Baby vor dem Alter von einem Jahr schon Sonnencreme?Bei Babys unter einem Jahr sollte keine Sonnencreme verwendet werden, da sie nicht nur die zarte Haut, sondern auch den Stoffwechsel durch ihre Wirkstoffe beeinflussen können. Auch können sie zu Allergien führen. Schützen Sie Ihr Kind mit luftiger Kleidung mit langen Ärmeln. Schützen Sie auf Kopf und Nacken und benutzen Sie einen Sonnenschirm. Reiben Sie die unbedeckten Hautstellen trotzdem mit Sonnencreme ein, wenn direkte Sonneneinstrahlung nicht vermieden werden kann. Allerdings ist es besser, wenn das Baby im Schatten bleibt.
  10. Was bedeuten die verschiedenen Siegel auf den Baby-Sonnencremes?Der Aufdruck „dermatologisch getestet„ bedeutet nur, dass während des Tests ein Dermatologe anwesend war. Das Ergebnis des Tests spielt dabei keine Rolle. Der Aufdruck „Hautverträglichkeit dermatologisch nachgewiesen“ wurde unter der Aufsicht eines Hautarztes an freiwilligen Testpersonen getestet und die Hautverträglichkeit wurde von dem anwesenden Hautarzt bestätigt. Der Aufdruck „hypoallergen“ bedeutet, dass das Produkt keine Inhaltsstoffe enthält, die zu Hautreizungen und Allergien führen.

Sonnenschutz Baby – Was beachte ich bei der Wahl der Sonnencreme fürs Kind?

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Vorteile und Nachteile

Vorteile einer Baby Sonnencreme sowie Nachteile einer Baby Sonnencreme.

Vor- und Nachteile der Baby Sonnencreme sind:
  • Sonnencremes ohne Duftstoffe locken keine Mücken, Bienen oder Wespen an.
  • Die meisten Baby-Sonnencremes sind wasser- und sandfest.
  • Gute Sonnenschutzmittel bieten Schutz vor UV-A, UV-B und UV-C Strahlen.
  • Ein hoher Lichtschutzfaktor bietet bei rechtzeitigem Eincremen guten Schutz vor Sonnenbrand.
  • Durch die chemischen Stoffe und Nanopartikel sind Baby Sonnencremes gut auf der Haut verteilbar.
  • Allergiker und Eltern von empfindlichen Kindern müssen genauestens auf die Inhaltsstoffe achten.
  • Naturprodukte auf Mineralbasis lassen sich ohne Nanopartikel schlechter eincremen und hinterlassen einen weißen Film auf der Haut.
  • Die Mittel müssen nach längerem Aufenthalt im Wasser oder in der Sonne erneuert werden.

Die wichtigsten Baby Sonnencreme Hersteller

Welche Hersteller für Baby Sonnencremes gibt es? Neben NoName-Produkten empfehlen sich folgende Unternehmen im Markt:

Badger Balm, Bepanthen, Buebchen, eco cosmetics, Garnier, HiPP, Ideenmanufaktur, Neutrogena, Nivea.

Baby Sonnencreme Tests & Testberichte

Neben einem Vergleich empfiehlt es sich vor dem Baby Sonnencreme Kauf die Recherche nach Tests (z.B. als Video) oder das Lesen von ausführlichen Baby Sonnencremes Testberichten. Die folgende Liste liefert vertrauenswürdige Quellen aus dem Internet:

Da es im Internet nur so von Baby Sonnencremes Tests wimmelt, bei denen die technische Daten verglichen, aber die Produkte nie getestet wurden, kann man in der oben stehenden Liste nach Berichten und seriösen echten Tests suchen. Um besser nachvollziehen zu können, wie wir die Produkte aussuchen und bewerten, können Sie unsere Bewertungskriterien für den Baby Sonnencreme Vergleich ansehen.

Tipp: Viele Fachzeitschriften und Blogs bieten Informationen, Vergleiche und Tests zu Baby Sonnencremes an. Bei Stiftung Warentest, Ökotest und ETM-Magazin kann man sich den Testsieger und Preis-Leistungssieger genau anschauen. Viele Blogs haben auch Tipps und nützliche Informationen zu Baby Sonnencremes veröffentlicht.

Baby Sonnencremes Tipps, Kaufberatung und Checkliste

Eine Auflistung mit hilfreichen Fragestellungen, Kauftipps und nützliche Informationen zu Baby Sonnencremes, die unbedingt vor dem Kauf durchgegangen werden sollten.

  • Sind Markenhersteller bei Baby Sonnencreme als No-Name Produkte wirklich besser?
  • Was kosten Baby Sonnencremes?
  • Welche Größe sollte es bei Baby Sonnencreme Modellen sein?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten sie diese gleich mit bestellen?
  • Eine hochwertige Verarbeitung, bzw. besseres Material bei den Baby Sonnencremes schlägt sich auf den Preis nieder – hält dadurch aber auch in den meisten Fällen länger und Sie haben länger etwas davon.
  • Was kosten die Baby Sonnencremes bei lokalen Läden (Lidl, Aldi, dm, Media-Markt, u.s.w…)?
  • Muss es unbedingt der Testsieger sein – oder kann es auch der fünftplatzierte sein? Die Antwort darauf liefern Sie selbst. Sollten Sie es nur wenig nutzen, reicht ein etwas günstigeres Modell. Falls Sie es aber öfters brauchen, so empfiehlt sich der Testsieger oder der 2.Platzierte.
  • Gibt es Testberichte von unabhängigen Test-Instituten? Wie haben die Baby Sonnencremes bei Stiftung Warentest oder Öko-Test abgeschnitten?
  • Was sind die besten Baby Sonnencremes?
  • Wer bietet einen Baby Sonnencreme Test kostenlos an?
  • Gibt es Erfahrungsberichte im Internet (auf Blogs) oder im Freundeskreis über Baby Sonnencreme?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten Sie diese gleich mit bestellen?
  • Falls Sie sich mit dem Thema nicht auskennen, dann helfen auch Fachbücher sowie Fachzeitschriften, die ebenfalls direkt mitbestellt werden können.
  • Gibt es Baby Sonnencremes Neuheiten auf dem Markt oder günstigere Auslaufmodelle?
  • Wie gut sind die aktuellen Angebote? Kann ich Geld sparen oder werden die Baby Sonnencremes in Zukunft günstiger (kann ich darauf warten)?
  • Ansprechpartner und Kundenservice nach dem Kauf – wie gut ist der Service vom Anbieter / Hersteller?
  • Kundenempfehlungen – Wie haben sich andere Käufer zu den Baby Sonnencreme Produkten geäußert und diese bewertet?

Baby Sonnencreme Video

Sonnenschutz für Babys und Kinder – Volle Kanne | ZDF

Disclaimer: diese Website ist nicht der Urheber des Youtube Videos!

Fazit zum Baby Sonnencreme Vergleich

Baby-Sonnencremes ohne Duftstoffe locken keine Insekten an und lösen selten allergische Reaktionen aus. Sie sind auch für Allergiker geeignet. Für Babys sollten Sie zu einer Sonnencreme auf mineralischer Basis mit einem Lichtschutzfaktor von 50+ greifen, da sie ausreichend Schutz gegen die Sonneneinstrahlung bietet. Bei Baby-Sonnencremes sollte vor allem darauf geachtet werden, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe verwendet wurden. Der beste Schutz für Babys ist jedoch, die Sonne so weit wie möglich zu vermeiden.