Reboarder Vergleich

 Produkte
Reboarder Vergleich - Top 7 Übersicht
Modell

Cybex Gold Sirona S i-Size, Autositz Gruppe 0+ und 1 (0-18 kg), Kollektion 2018, Manhattan Grey

LCP Kids Autokindersitz Isofix 9-36 kg GT Comfort Gruppe 1 2 3 - grau

Joie Spin 360 Reboarder Kindersitz 0+/1 inkl. Base Lilac

Maxi-Cosi Axiss Autositz Gruppe 1 (9-18 kg), black crystal

Maxi-Cosi FamilyFix One i-Size Isofix Basisstation, Gruppe 0 Plus/1 (0-18 kg), geeignet für die Babyschale Rock und den Gruppe 1 Kindersitz Pearl One...

Cybex Silver Pallas, Autositz Gruppe 1/2/3 (9-36 kg), Pure Black, ohne Isofix

Britax Römer Autositz DUALFIX, Gruppe 0+/1 (Geburt - 18 kg), Kollektion 2018, Wine Rose

Preis ()439,95 EUR *159,95 EUR *299,00 EUR *226,90 EUR *158,60 EUR
199,90 EUR
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169,99 EUR
259,95 EUR
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387,24 EUR
440,00 EUR
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Bewertung 1
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Bewertungskriterien
96,0 %sehr gut
93,0 %sehr gut
92,0 %sehr gut
91,0 %gut
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AuszeichnungVergleichssieger---Preis - Leistungssieger--
Platzierung1. Platz2. Platz3. Platz4. Platz5. Platz6. Platz7. Platz
Vergleich20 Produkte20 Produkte20 Produkte20 Produkte20 Produkte20 Produkte20 Produkte
Amazon-Kundenbewertung (7 Bewertungen) (15 Bewertungen) (38 Bewertungen) (63 Bewertungen) (9 Bewertungen) (885 Bewertungen) (45 Bewertungen)
InformationenZu Amazon *Zu Amazon *Zu Amazon *Zu Amazon *Zu Amazon *Zu Amazon *Zu Amazon *
Dieser Vergleich ist nicht zu verwechseln mit einem Reboarder Test, bei dem die Produkte ausführlich getestet werden. Diese Website ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., durch die Platzierung von Links zu Amazon.de können Werbekostenerstattungen verdient werden.
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Die beliebtesten Reboarder

In unserem Vergleich haben wir aus 20 Produkten die fünf qualitativ besten Reboarder Artikel ermittelt.

Das Wichtigste über Reboarder als schneller Überblick:

  1. Reboarder sind Kindersitze, die entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden. Sie bieten dem Kind bei einem Frontalzusammenprall mehr Sicherheit. Sie sind teurer als normale Kindersitze und sind auch nicht ganz so leicht zu bedienen.
  2. Vor dem Kauf eines Reboarders sollten Sie sichergehen, dass der Sitz in Ihr Auto passt. Reboarder werden fast ausschließlich mit Isofix-Befestigung angeboten, die in älteren Fahrzeugen oft nicht vorhanden ist.
  3. Kindersitze, die in und gegen Fahrtrichtung eingebaut werden können, sind besonders praktisch. Wenn das Kind für eine Verwendung entgegen der Fahrtrichtung zu groß ist, kann der Sitz einfach gedreht und trotzdem weiterverwendet werden. Diese Art von Kindersitz wird auch als Pseudo-Reboarder bezeichnet.
Reboarder Vergleich
Reboarder Ratgeber, Vergleich, Tipps und Infos

Es ist mittlerweile ausreichend bekannt, dass ein Kindersitz, der entgegen der Fahrtrichtung eingebaut wird, einem Kind mehr Sicherheit bietet als ein Kindersitz in Fahrtrichtung. Bei Babyschalen ist dieses Prinzip voll anerkannt. Die meisten Eltern greifen, nachdem das Baby der Babyschale entwachsen ist, zu einem vorwärts gerichteten Kindersitz. Experten dagegen raten, einen rückwärts gerichteten Kindersitz bis zum Alter von mindestens vier Jahren zu verwenden. Bei Frontalzusammenstößen oder starkem Bremsen, besteht in diesen für das Kind ein weitaus geringeres Verletzungsrisiko. Kinder bis zu einem Höchstgewicht von 18 Kilogramm sitzen in einem Reboarder entgegen der Fahrtrichtung.

Wichtige Fragen zu Reboarder

Neben den gängigen Reboarder Kaufkriterien (siehe Checkliste) stellen sich vor der Kaufentscheidung häufig noch etliche Fragen. Im Folgenden finden Sie die relevanten Antworten:

  1. Was ist ein Reboarder?Ein Reboarder ist ein Kindersitz, der im Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung eingebaut wird. Sie eignen sich für Kinder bis zum vierten Lebensjahr. Reboarder sind viel sicherer für das Kind als normale in Fahrrichtung ausgerichtete Kindersitze. Bei einem Frontalzusammenprall oder bei starkem Bremsen wirken deutlich weniger Kräfte auf das Kind ein, was zu schweren Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen führen kann. Der Reboarder wirkt bei einem Unfall als Schutzschild. Das Kind wird in den Sitz gepresst und Nacken und Kopf werden stabilisiert. Die einwirkenden Kräfte werden gleichmäßig über den Rücken verteilt und abgeleitet. Das Verletzungsrisiko ist bei Reboardern viel geringer. Reboarder sind teurer als normale Kindersitze. Sie sind auch sperriger und schwerer. Ein Grund dafür ist, dass die meisten Reboarder mit dem Isofix-System auf dem Autositz hinter dem Beifahrer, selten auch hinter dem Fahrer, eingebaut werden. Ein zusätzlicher Stützfuß garantiert mehr Stabilität. Das Isofix-Befestigungssystem wird heutzutage in allen Neuwagen standardmäßig verbaut. Die Isofix-Kindersitze werden an Metallösen befestigt, die mit der Karosserie des Fahrzeugs verbunden sind. In älteren Fahrzeugen können sie nur mit großen Aufwand nachgerüstet werden. Der Sitz ist besonders gut befestigt und kann sich nicht so einfach loslösen. Es gibt auch Modelle von Kindersitzen, die anstatt eines Stützfußes einen sogenannten Top Tether verwenden. Der Sitz wird dabei mit einem gespannten Riemen an einem Haken im Kofferraum fixiert. Die Isofix-Montage kann den Platz für den Beifahrer einschränken. In Kleinwagen kann das ein Problem darstellen. Oft kann der Beifahrer nur auf den Rücksitz umsteigen. Wenn noch ein zusätzliches Baby transportiert werden soll, ist auch das nicht mehr möglich. 
  2. Wie ist die Funktionsweise eines Reboarders?Der Reboarder wurde basieren auf den Proportionen und der Muskelentwicklung eines Babys oder Kleinkindes entwickelt. Der Kopf eines Kleinkindes ist proportional zum restlichen Körper ziemlich groß. Er beträgt je nach Alter und Entwicklung des Kindes etwa ein Viertel des Körpergewichts. Die Muskeln sind noch nicht komplett ausgebildet und daher ist die Beanspruchung des Nackens auch im Alltag schon groß. Die Wirbelsäule ist auch noch nicht ganz entwickelt. Wenn das Kind in Fahrtrichtung sitzt, wirken bei einem Aufprall enorme Kräfte auf den Körper und den Kopf ein. Der Kopf des Kindes wird mit großer Wucht nach vorne geschleudert. Der Körper wird durch die Gurte an seinem Platz gehalten. Da die Nackenmuskulatur des Kindes nicht in der Lage ist, der Aufprallwucht zu begegnen, kommt es zu Verletzungen. Die Reboarder sind so gebaut, dass das Kind rückwärts in den Sitz gedrückt wird. Der Rücken wird geschont und im Ernstfall werden Verletzungen an Hals und Wirbelsäule verhindert oder wenigstens verringert. 
  3. Was sind Pseudo-Reboarder?Nach der neuen i-Size-Verordnung muss jedes Kind bis zum 15. Lebensmonat rückwärts fahrend untergebracht sein. Vor dem 15. Lebensmonat kommt jedoch der Zeitpunkt, ab dem das Kind aus der Babyschale herausgewachsen ist, aber noch nicht in die nächste Kindersitzkategorie passt. Daher haben Wirtschaft und Hersteller Kindersitze entworfen, die ab einem bestimmten Körpergewicht und nach dem 15. Lebensmonat gedreht werden dürfen. Diese Sitze sind meist mit einer Isofix-Platte verbunden und der obere Teil des Sitzes kann einfach gedreht werden. Ab diesem Zeitpunkt kommt dann manchmal der Drei-Punkt-Gurt des Fahrzeugs zum Einsatz. Sitze, die nach dem 15. Lebensmonat oder bei Erreichen von einem Gewicht von 18 Kilogramm gedreht werden können, nennt man Pseudo-Reboarder. 
  4. Ist der Kindersitz mit dem Fahrzeug kompatibel?Es ist bekannt, dass nicht jeder Sitz zu jedem Fahrzeug passt. Die Sitze sind für bestimmte Fahrzeuge auf bestimmten Sitzplätzen nicht zugelassen. Dass kann daran liegen, dass der Airbag nicht abgeschaltet werden kann, an einem Staufach im Fußraum oder an den Platzverhältnissen im Fahrzeug. Es werden regelmäßig Listen der verschiedenen Fahrzeugtypen und den dazu passenden Kindersitzen veröffentlicht. Dort wird beispielsweise beschrieben, wie der Sitz eingebaut werden muss. Teilweise kann die Kompatibilität durch einen nachträglichen Einbau von Isofix im Fahrzeug erhöht werden. Wenn der Sitz nicht für den Fahrzeugtyp oder den Sitzplatz, auf dem er installiert ist, zugelassen ist, kann das versicherungstechnische Problem und schlimmer noch gefährliche Auswirkungen bei einem Unfall haben. 
  5. Wie entstanden die Reboarder?In den skandinavischen Ländern gibt es schon länger Reboarder und sind dort auch weiter verbreitet als in Deutschland. Dafür sind einerseits Verordnungen und Gesetze der Grund, andererseits auch der Wille der Hersteller und der Politik. Obwohl in Deutschland die Reboarder immer weiterentwickelt werden, konnten sie sich bisher noch nicht durchsetzen. Da in Skandinavien sehr gute Erfahrungen mit den Reboardern gemacht wurden, hat die EU beschlossen, die Gesetzgebung entsprechend vorzubereiten und zu verbessern. Da Reboarder nur in kleinen Serien hergestellt werden, sind sie noch recht teuer. Es wird allerdings immer mehr bekannt, dass Reboarder viel sicherer sind und mit steigenden Produktionszahlen werden auch die Preise sinken und erschwinglicher werden. 
  6. Gibt es nützliches Zubehör für den Reboarder?Gurtsammler – Irgendwann will jedes Kind sich aus seinem Kindersitz befreien. Es ist fast unmöglich einen Fünf-Punkte-Gurt so zu befestigen, dass das Kind die Arme nicht durch die Gurte schieben kann und dann der Oberkörper frei beweglich ist, was sehr gefährlich ist. Mit Gurtsammlern kann dies vermieden werden. Bei dem Kauf eines Gurtsammlers sollte man darauf achten, dass er entweder einen Kindersitztest durchlaufen hat oder zumindest geprüft und zugelassen ist. Damit der Kopf des Kindes beim Schlafen im Sitzen nicht nach vorne kippt, gibt es Fixiergurte, Nackenrollen und Kissen als Zubehör für den Reboarder zu kaufen. Mit ihnen bleibt das Kind im Sitz in aufrechter und sicherer Position. Kinder sollten nicht in dicken Wintersachen im Kindersitz festgeschnallt werden. Bei einem Aufprall drückt sich die Kleidung soweit zusammen, dass das Kind aus dem Gurt herausrutschen kann. Damit das Kind es trotzdem warm hat, gibt es spezielle Decken und Bezüge mit Platz für die Gurte, wie beispielsweise Ponchos, die einfach über den Gurt angezogen werden. 
  7. Ab wann werden Reboarder Pflicht?In Deutschland ist bisher keine echte Reboarder-Pflicht in Planung. Es wurde aber festgelegt, dass Kinder bis mindestens zum 15. Lebensmonat gegen die Fahrtrichtung sitzen müssen. Das gilt nicht nur für Babys, sondern auch für Kleinkinder. Bis zum Jahr 2018 gilt eine Übergangsfrist. Danach muss die neue Regelung eingehalten werden und ein Kindersitz muss verwendet werden, der zum Reboard-Einbau mit Isofix geeignet ist. 
  8. Ab wann darf der Reboarder umgedreht werden?Es gibt auch drehbare Kindersitze, die sowohl rückwärts als auch vorwärts eingebaut werden können. Sie haben meist eine Gewichtsbegrenzung. Bis zu einem Gewicht von 13 Kilogramm müssen Kinder entgegen der Fahrtrichtung sitzen. Danach kann der Kindersitz gedreht werden. 
  9. Wo soll das Kind seine Beine beim Reboarder unterbringen?Bis zu einem gewissen Altern und einer gewissen Größe können Kinder auch im Reboarder ihre Beine bequem baumeln lassen. Die Grenze fällt mit dem Ende der Nutzungszeit zusammen. Um das Polster zu schonen, sollten Sie einen Sichtschutz für den Rücksitz verwenden. Im Winter sollten Sie den Kindern beim Anschnallen die Schuhe ausziehen, damit sie die Beine bequem gegen die Lehne strecken, sie hoch lagern oder im Schneidersitz sitzen können, ohne dass die schmutzigen Schuhe Kleidung und Polster beschmutzen. 

Sind verschiedene Arten von Reboardern erhältlich? Reboarder werden nach der Art der Bauweise und der Art der Befestigung unterschieden. Außerdem können sie nach der i-size oder ECE (Alter, Größe, Gewicht des Kindes) unterteilt werden. Bis zum Jahr 2013 wurden Kindersitze nach Gewicht und Alter kategorisiert. Die ECE Norm R 44 legte die Gruppen folgendermaßen fest: 

  • Gruppe 0/0+: bis 13 kg Körpergewicht und/oder bis etwa 15 Monate 
  • Gruppe I: 9–18 kg Körpergewicht und/oder bis 9 Monate bis 4,5 Jahre 
  • Gruppe II: 15–25 kg Körpergewicht und/oder bis 3–7 Jahre 
  • Gruppe III: 22–36 kg Körpergewicht und/oder bis 6–12 Jahre

Mittlerweile gibt es zusätzlich die ECE Norm – R 129, auch i-Size genannt, bei der die Kindersitze nach Alter und Entwicklung des Kindes eingeteilt sind: 

  • Q0: bis zu einer Größe von 60 cm des Kindes
  • Q1: von 60 bis zu 75 cm Körpergröße 
  • Q1,5: von 75 bis 87 cm Körpergröße
  • Q3: von 87 cm bis 105 cm Körpergröße 
  • Q6: von 105 cm bis 125 cm Körpergröße 
  • Q10: ab 125 cm Körpergröße. 

Wenn ein Kind den 12. Geburtstag oder eine Körpergröße von 150 cm erreicht hat, braucht es keinen Kindersitz mehr. Die Kategorisierung nach Bauweise ist nicht so einfach, aber beim Kauf eines Kindersitzes nicht unwesentlich. Die Kategorisierung hängt beispielsweise davon ab, ob das Fahrzeug i-Size ready, also mit Isofix ausgestattet ist. Die folgenden Eigenschaften sollten bei der Auswahl genauer in Betracht gezogen werden: 

  • Art der Befestigung: Isofix, mit Gurt und mit Stützfuß
  • drehbar oder nicht
  • Liegefunktion (auch bei der Fahrt oder nur außerhalb des Fahrzeugs)
  • Babyeinsatz ja oder nein 

Kindersitze: Warum der Reboarder mehr Sicherheit gibt

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Vorteile und Nachteile

Vorteile einer Reboarder sowie Nachteile einer Reboarder.

Vor- und Nachteile der Reboarder sind:
  • Ein Reboarder bietet dem Kind einen deutlich besseren Schutz bei einem Frontalaufprall.
  • Er schont die sensible Nackenmuskulatur des Kindes.
  • Ein Reboarder verfügt mit Isofix über eine sehr stabile Fixierung.
  • Reboarder passen nicht in jedes Fahrzeug.
  • Sie können den Beifahrer einengen.
  • Sie sind vergleichsweise teuer.

Die wichtigsten Reboarder Hersteller

Welche Hersteller für Reboarder gibt es? Neben NoName-Produkten empfehlen sich folgende Unternehmen im Markt:

Maxi-Cosi, Britax Römer, Cybex Gold, Cybex Silver, Recaro, Cybex, Kinderkraft, Axkid, Hauck, Wicked Chili, Osann, Babyblume, Nania, Ferrari

Reboarder Tests & Testberichte

Neben einem Vergleich empfiehlt es sich vor dem Reboarder Kauf die Recherche nach Tests (z.B. als Video) oder das Lesen von ausführlichen Reboarder Testberichten. Die folgende Liste liefert vertrauenswürdige Quellen aus dem Internet:

Da es im Internet nur so von Reboarder Tests wimmelt, bei denen die technische Daten verglichen, aber die Produkte nie getestet wurden, kann man in der oben stehenden Liste nach Berichten und seriösen echten Tests suchen. Um besser nachvollziehen zu können, wie wir die Produkte aussuchen und bewerten, können Sie unsere Bewertungskriterien für den Reboarder Vergleich ansehen.

Tipp: Viele Fachzeitschriften und Blogs bieten Informationen, Vergleiche und Tests zu Reboarder an. Bei Stiftung Warentest, Ökotest und ETM-Magazin kann man sich den Testsieger und Preis-Leistungssieger genau anschauen. Viele Blogs haben auch Tipps und nützliche Informationen zu Reboarder veröffentlicht.

Reboarder Tipps, Kaufberatung und Checkliste

Eine Auflistung mit hilfreichen Fragestellungen, Kauftipps und nützliche Informationen zu Reboarder, die unbedingt vor dem Kauf durchgegangen werden sollten.

  • Sind Markenhersteller bei Reboarder als No-Name Produkte wirklich besser?
  • Was kosten Reboarder?
  • Welche Größe sollte es bei Reboarder Modellen sein?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten sie diese gleich mit bestellen?
  • Eine hochwertige Verarbeitung, bzw. besseres Material bei den Reboarder schlägt sich auf den Preis nieder – hält dadurch aber auch in den meisten Fällen länger und Sie haben länger etwas davon.
  • Was kosten die Reboarder bei lokalen Läden (Lidl, Aldi, dm, Media-Markt, u.s.w…)?
  • Muss es unbedingt der Testsieger sein – oder kann es auch der fünftplatzierte sein? Die Antwort darauf liefern Sie selbst. Sollten Sie es nur wenig nutzen, reicht ein etwas günstigeres Modell. Falls Sie es aber öfters brauchen, so empfiehlt sich der Testsieger oder der 2.Platzierte.
  • Gibt es Testberichte von unabhängigen Test-Instituten? Wie haben die Reboarder bei Stiftung Warentest oder Öko-Test abgeschnitten?
  • Was sind die besten Reboarder?
  • Wer bietet einen Reboarder Test kostenlos an?
  • Gibt es Erfahrungsberichte im Internet (auf Blogs) oder im Freundeskreis über Reboarder?
  • Benötigt das Produkt Pflege, Reinigung oder besondere Extras – vielleicht möchten Sie diese gleich mit bestellen?
  • Falls Sie sich mit dem Thema nicht auskennen, dann helfen auch Fachbücher sowie Fachzeitschriften, die ebenfalls direkt mitbestellt werden können.
  • Gibt es Reboarder Neuheiten auf dem Markt oder günstigere Auslaufmodelle?
  • Wie gut sind die aktuellen Angebote? Kann ich Geld sparen oder werden die Reboarder in Zukunft günstiger (kann ich darauf warten)?
  • Ansprechpartner und Kundenservice nach dem Kauf – wie gut ist der Service vom Anbieter / Hersteller?
  • Kundenempfehlungen – Wie haben sich andere Käufer zu den Reboarder Produkten geäußert und diese bewertet?

Reboarder Video

Unser Kinderautositz | Review Joie Spin 360 | REBOARDER |

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Fazit zum Reboarder Vergleich

Obwohl ein Reboarder teurer ist als ein normaler Kindersitz, ist seine Anschaffung eine Überlegung wert, da er einen besseren Schutz für Ihr Kind bietet. Mit der Isofix-Befestigung ist er sicher im Auto fixiert. Sie sollten allerdings auch bei einem Reboarder darauf achten, dass Ihr Kind bequem sitzt und das beim Schlafen im Auto sein Kopf gut abgestützt ist. Mit einem Reboarder sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.


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